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Schwäbisch Hall

Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands und Teil des genossenschaftlichen Finanzverbunds der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Sie wurde 1931 gegründet und hat ihren Sitz in Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Marktführerschaft: Schwäbisch Hall verwaltet mehr Bausparverträge als alle anderen deutschen Bausparkassen zusammen. Mit über 7 Millionen bestehenden Verträgen und einem Marktanteil von deutlich über 30 % ist sie unangefochtener Marktführer im deutschen Bausparmarkt. Vertrieb: Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über das Netz der Volks- und Raiffeisenbanken – mit über 8.500 selbstständigen Filialen und einer flächendeckenden Beraterpräsenz in ganz Deutschland. Für viele Kunden ist Schwäbisch Hall damit der natürliche erste Ansprechpartner, wenn die Hausbank eine Volksbank ist. Konditionen 2026: Abschlussgebühr 1,6 %, Darlehenszins ca. 2,35–2,55 % je nach Tarif, Guthabenzins 0,10–0,25 %. Kundenzufriedenheit: Ø 4,7 Sterne – höchster Wert im Markt. Die hohe Bewertung spiegelt die intensive persönliche Beratung und die starke Markenbekanntheit wider. Produktpalette: Schwäbisch Hall bietet eine breite Palette von Bauspartarifen – von flexiblen Schnellsparern für kurze Ansparzeit bis zu Langläufern für maximale Zinssicherheit. Auch Wohn-Riester-Bausparverträge und kombinierte Finanzierungskonzepte sind im Angebot. Kritik: Der Hauptkritikpunkt an Schwäbisch Hall ist die Abschlussgebühr von 1,6 % – identisch mit den meisten Wettbewerbern, aber deutlich höher als Debeka (1,0 %). Wer Kosten optimieren will, sollte vergleichen, bevor er bei der Hausbank unterschreibt. Fazit: Schwäbisch Hall ist die erste Wahl für Volksbanken-Kunden und alle, die maximale persönliche Beratung schätzen. Das dichte Beraternetzwerk und die sehr hohe Kundenzufriedenheit sprechen für sich. Wer rein auf Kostenoptimierung achtet, sollte jedoch die Abschlussgebühr von 1,6 % mit günstigeren Anbietern wie Debeka vergleichen.

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